
Bild: DALL-E
Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes. Der klassische Acht-Stunden-Tag soll durch eine flexiblere Wochenarbeitszeit ersetzt werden. Beschäftigte könnten an einzelnen Tagen länger arbeiten und dafür an anderen Tagen kürzer oder gar nicht. Befürworter sehen darin mehr Freiheit und moderne Arbeitsmodelle wie die Vier-Tage-Woche. Kritiker warnen vor längeren Arbeitstagen, höherer Belastung und dem Verlust eines zentralen Arbeitnehmerschutzes. Ein Beschluss wird laut Berichten noch in diesem Jahr angestrebt.
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